Aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen! Dachte sich nicht nur Goethe zu seiner Zeit! Auch wir machen aus der Not eine Tugend, nutzen die Zeit der Corona Krise kreativ und ziehen unsere eigentlich für August 2020 geplante Generalrenovierung unseres Gästehauses Dependance nach vorne. Ab Anfang Juli freuen wir uns dann Sie in unserem frisch renovierten Gästehaus wieder zu begrüßen. Bis dahin seien Sie gespannt, lassen Sie sich überraschen, bleiben Sie zu Hause #Stayhome und vor allem gesund und munter. Sollten Sie aber doch geschäftlich unterwegs sein schauen Sie gerne in unserem Schwesterhotel Best Western Plus Hotel Erb in München-Parsdorf vorbei. Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team des Best Western Plus Hotel Erb und Hotel Dependance Erb
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Partnachklamm nahe Garmisch Partenkirchen - ein Einblick in die bayrische Wildnis
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Entfernung vom Hotel: 89,9 km

Partnachklamm Garmisch-Partenkirchen

Die Partnachklamm ist eine 702 Meter lange und vom Wildbach Partnach teilweise über 80 Meter tief eingeschnittene Klamm im Reintal nahe Garmisch-Partenkirchen. 1912 wurde die Partnachklamm zum Naturdenkmal erklärt.

In der mittleren Trias vor etwa 240 Mio. Jahren lagerten sich im Gebiet der heutigen Partnachklamm auf dem Grunde eines flachen Meeres dunkelgraue, relativ harte Schichten des alpinen Muschelkalk, der sogenannte 'Wurstelkalk', ab. Auf den wulstartigen Schichten dieses Gesteins kann man noch heute oft Wühl- und Fressspuren damaliger Meeresbewohner entdecken. Circa 5 Mio. Jahre später lagerten sich im gleichen Meeresbecken bedeutend weichere Mergel ab, die heute als „Partnachschichten“ bezeichnet werden.

Im Zuge der späteren alpidischen Faltung entstand aus diesen Gesteinsschichten der sogenannte „Warnberger Sattel“. Die Erosionskraft der vom Schneeferner auf dem Zugspitzplatt gespeisten Partnach war groß genug, um die weicheren Schichten schnell abzutragen, mit der fortdauernden Hebung des Geländes Schritt zu halten und sich so auch in den harten alpinen Muschelkalk einzuschneiden. Heute bildet der Fluss im Bereich des Muschelkalkes die typische eng eingeschnittene Talform einer Klamm, während nördlich und südlich davon in den Bereichen der weicheren Partnachschichten breitere Talformen vorherrschen.

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